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UK wird erwachsen! – Initiativen in der Unterstützten Kommunikation

UK wird erwachsen!
Initiativen in der Unterstützten Kommunikation

Bereichern Sie den ISAAC-Kongress mit Ihrem Beitrag!

24.-26.9.2015 in Dortmund

Anmeldefrist für Beiträge noch bis
01.01.2015!
UK wird erwachsen! – Initiativen in der Unterstützten Kommunikation

So heißt das Motto des ISAAC Kongresses, der vom 24.-26. September 2015 erstmals im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund stattfinden wird.

Möchten Sie auch zu einem vielseitigen Programm beitragen? UK ist in den letzten Jahren in vielen Lebensbereichen (in Familien, Institutionen von vorschulischen bis zu nachschulischen Einrichtungen, unterschiedliche Wohnformen, therapeutischen Bezügen, …) „erwachsen“ geworden. Lassen Sie andere teilhaben an Ihren Erfahrungen, Ideen oder Visionen und reichen Sie noch einen Beitrag unter www.isaac-kongress.de/callforcontent/ ein. Wir haben die Anmeldefrist bis zum 01. Januar 2015 verlängert.

Deutschlandweit Vorträge

Ich halte Deutschlandweit, Vorträge . Kostenlos

Liebe Schüler- und Schülerinnen, Lehramtsstudenten, Lehrer, Eltern und Angehörige,

womöglich führt Ihr im Rahmen euer heilpädagogischen Ausbildung Projektarbeiten durch oder ihr beschäftigt euch mit Unterstützter Kommunikation? Oder Ihr wisst nicht was Unterstützte Kommunikation ist?? Im Bereich der unterstützenden Kommunikationshilfen kenne ich mich gut aus, da ich selber einen Power-Talker benutze und kann sowohl Unterricht als auch Nachhilfe anbieten. Aber auch nur die Benutzung des Talkers könnte ich näher bringen. Anderen Interessierten, z. B. Eltern, Lehrern, Therapeuten usw. gebe ich gerne Auskünfte und kann ganz Deutschlandweit, auch in Universitäten,

Vorträge halten. Ich habe viele Ideen. Zwei wichtige Anliegen meinerseits sind: Ich möchte über Unterstütze Kommunikation aufklären. Ich möchte außerhalb

der Werkstatt tätig werden.Leider gibt es viele Hürden, unter anderem meine Rechtschreibschwäche. Ich folge Einladungen (zum Beispiel von Schulen,Einrichtungen,Werkstätten) und halte dann von mir selbst vorbereitete Vorträge über Unterstützte Kommunikation.Oder auch bei ihnen zuhause kann Ich ihnen auch einzeln Beratung geben.

Wenn Ihr euch mit den Themen Unterstütze Kommunikation oder der Frage, welche Kommunikation gerät für Menschen die ein sprach Handicaps hat. Gerne würde ich mein Wissen in Unterrichtsstunden in Schulen oder einer „Beratungsstelle“ weiter geben.Ich könnte auch Vorträge mit PowerPoint halten. ich bräuchte einen Beamer, Laptop nehme ich selbst mit. Mit PowerPoint dauert das 50 bis 90 Minuten, ohne 30 bis maximal 50 Minuten.

So in etwa funktioniert der Ablauf: Zuerst erzähle ich was über mich und meine Arbeit. Dann erkläre ich mit PowerPoint mein Powertalker, und wie der funktioniert. Oder zeige ein Film wie ich mit einer meiner Talker Schülerin übe.

Zum Schluss können die Studierenden bzw. Seminarteilnehmer Fragen stellen.

Ich arbeite unentgeltlich, das heißt ich mache alles ehrenamtlich in meiner Freizeit. Wenn Sie interessiert sind, können Sie sich gerne bei mir melden. Zu meinen Möglichkeiten gehören Nachhilfe sowie Beratung im Bereich der unterstützten Kommunikation, sowie auch das Halten von Vorträgen an Universitäten und Schulen. Gerne nehme ich auch größere Distanzen in Angriff, da ich sehr gerne herumfahre. Ich berechne auch keine Anfahrtskosten, da ich die öffentlichen Verkehrsmittel durch meinen Behindertenausweis kostenlos nutzen kann.

Ich habe meine Erfahrung in diesem Bereich durch jahrelange Einarbeitung in die unterstützte Kommunikation sammeln können. Zusätzlich habe ich damit begonnen selbst didaktische Materialien und Spiele zu entwickeln, welche dazu beitragen sollen, dass gerade Kinder mit noch mehr Spiel und Spaß gefördert werden könne

Da ich alles für jedes Kind individuell anpasse, habe ich einen sehr hohen Arbeitsaufwand. Immerhin hat ja jeder einen anderen Talker. Aber da ich Allen so gut wie möglich helfen möchte, nehme ich diesen Arbeitsaufwand unentgeltlich auf mich. Mein Ziel ist es, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, damit sie in ihrem Leben weiterkommen. Denn das ist es mir wirklich wert.

Ich würde mich über Einladungen sehr freuen.

Auf meiner Webseiten erfahren Sie mehr über mich

www.talker-hilfe.de

Auf meiner alten Homepage www.talker-hilfe.de ist ganz neu da hab ich jetzt VIDEOS hoch geladen Dort finden Sie sehr viel über Unterstützte Kommunikation, sowie viele

VIDEOS, wo ich den Talker erkläre z.B wie man Musik auf den Talker hochladen kann oder wie man mit den talker fotografieren kann.Oder wie man Sachen speichert.Und noch vieles mehr.

Viele Grüße aus Essen

www.talker-hilfe.de

www.talker-hilfe-uk.de

U nterstützende Kommunikation mit therapeutischem Ansatz

Veranstaltungsort:
Rehability Frankfurt
Hungenerstr. 6
60389 Frankfurt

Am 12. November 2014 findet um 17 Uhr
bei Rehability Frankfurt das Seminar„ Unterstützende Kommunikation mit therapeutischem Ansatz“ statt. Wir freuen uns, dass wir eine Reihe wirklich hervorragender Referenten für das Seminar gewonnen haben, die verschiedene Aspekte des Themas in ihren Vorträgen behandeln.
Für Menschen mit eingeschränkter Sprachfähigkeit können moderne technische Hilfsmittel ein Segen sein. Die Lebensqualität von Menschen mit einer Sprachbehinderung kann durch die technische Unterstützung und Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten von Menschen, die nicht oder kaum über Lautsprache verfügen, wesentlich erhöht werden. Auch Therapeuten müssen sich in dem  Bereich immer besser auskennen. Deshalb gibt es „Unterstützte Kommunikation“, damit sind alle Kommunikationsformen gemeint, die fehlende Lautsprache ergänzen oder ersetzen. Informationen rund um dieses Thema und computerbasierte Hilfsmittel zum Ausprobieren gibt es im Aktiv Reha Center.
Außerdem werden Referate zur Anwendung von „Unterstützter Kommunikation“ gehalten. Zu den Referenten gehören unter anderem eine Medien oder Kommunikationspädagogin und  Experten, die mit computerbasierten Hilfsmitteln beispielsweise von Humanelektronik vertraut sind. Insgesamt gibt der Tag verschiedene Einblicke, wo und wie die „Unterstützte Kommunikation“ eingesetzt und angewendet wird. Im Mittelpunkt des Tages steht außerdem der Erfahrungsaustausch von Benutzern mit Herstellern und Therapeuten.
Unser kostenloses Seminar richtet sich an Menschen mit lautsprachlichen Problemen, aber auch an Pädagogen und Therapeuten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Referenten:
Herr Kohlers von Reha Vista
Frau Rennert von ISAAC
und
Benutzerin eines Talkers
Frau Karus, Leiterin der Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation Ladenburg
Herr Albert, Entwickler eines Talker

Tisches
Anmeldung unter E-Mail : event@rehability.de
Tel.: 06221 70 54 0
Online: http://www.rehability.de

Nicht verpassen: Am 13. November gibt es live im Aktiv-Reha-Center Heidelberg “Der halbe Mann”
Lesung von Autor Florian Sitzmann mit musikalischer Begleitung von einem der besten Gitarristen der Metropolregion, Olli Roth! Hautnah könnt ihr ab 18 Uhr seine bewegende und mitreißende Geschichte erleben.
Holt euch die heiß begehrten Tickets unter event@rehability.de oder 06221- 7054 0

 

Praxisworkshop in Gestütztem Malen für Teilnehmer/innen mit FC-Erfahrung

In mehr als 20 Jahren der Kunsttherapie mit schwer kommunikationsbehinderten
Menschen mit Autismus konnte ich FC zusammen mit Gestütztem Malen zu einem
wirkungsvollen Kommunikationsfeld ausbauen. In vielen Praxisworkshops und
Ausstellungen
MALEN IST HOFFNUNG im gesamten deutschsprachigen Raum konnte ich diese
Erfahrungen
bisher erfolgreich weitergeben.

In meinem aktuellen Praxisseminar können Eltern, Lehrer, Fachleute,
Therapeuten,
Schulbegleiter in vielen Modulen erfahren, wie Stütze beim Malen wirkt und
eingesetzt werden kann.
In eindrucksvoller Weise erleben die Kursteilnehmer/innen, daß sich
Kreativität
durch sichernde Stütze in Freiheit entfalten und ausdrücken kann.
Dies fördert das Selbstbewusstsein der Anwender/innen und führt in der
achtsamen
Begegnung mit den Stützer/innen zu neuen Ansätzen der Kommunikation und
Begegnung.
Der Anmeldeschluß ist am 31.Oktober.
Alle Details finden sie online unter
http://www.gestuetztes-malen.de <http://www.gestuetztes-malen.de/>

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich bei diesem Praxisseminar auch
Mitarbeiter/innen bzw. Mitglieder von ISAAC begrüssen und fortbilden dürfte.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen
Brigitte Lobisch

Brigitte G. Lobisch
Kunsttherapeutin
B.-Vitzthum-Str. 8
82131 Gauting
49 (0)89 8501559
www.gestuetztes-malen.de
facebook: Malen ist Hoffnung

Gruppe gründen

Ich möchte gerne eine Gruppe unterstützt Kommunikation ins Leben rufen. für Angehörige und für Betroffene. Oder auch für Leute die wissen wollen was eigentlich unterstützt Kommunikation Ziel dieser Gruppe – kein Verein.

– rein auf privater Basis und (ganz wichtig) gegenseitiger Sympathie.
– mit oder ohne talker spielt keine Rolle.

– regelmäßige (vielleicht monatliche?) Treffen an zuvor gemeinsam
  festgelegten Orten.
– Austausch und Hilfe von unterstützt Kommunikation betroffen oder
  Angehörigen untereinander.
– Austausch und Hilfe von unterstützt Kommunikation untereinander.
– ggf. gemeinsame kulturelle oder andere Unternehmungen im Rahmen
– andere Ideen im Rahmen des Gruppen Aufbaus herzlich willkommen.
– wer sich angesprochen fühlt sollte sich bei mir per Email, eventuell mit
  ein paar persönlichen Hinweisen, (die von mir zugesichert
  absolut vertraulich behandelt werden) melden.
– Ich möchte keine Altersbegrenzungen vorgeben, allein die Sympathie
  sollte entscheiden.

 

Zu meiner Person: Mein Name ist Fikria, ich bin 30 Jahre alt und ich bin selbst Talker Nutzerin. mehr über mich erfahren sie auch unter „über mich„.

Bei grundsätzlichem Interesse würde ich mich über eine Kontaktaufnahme, entweder über das Kontaktformular oder whatsapp freuen, oder hinterlasst einfach hier auf der Seite einen Kommentar.

Bitte lesen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit meiner Kindheit sprachlich beeinträchtigt, nutze ich nicht nur einen Sprachcomputer, sondern lege auch Wert darauf andere Betroffene beim Verwenden eines solchen zu unterstützen. Ich sehe darin einen wesentlichen Schritt zur Barrierefreiheit auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.
Nicht nur in meiner Freizeit sondern auch im Rahmen meiner Anstellung bei einer Behindertenwerkstatt nehme ich vor Ort die Chance war, andere Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Beeinträchtigung in diesem Bereich zu fördern. Aus meiner Sicht ist es sehr wesentlich, dass unterstützende Kommunikation nicht nur in der Freizeit sondern auch im beruflichen Umfeld fester Bestandteil ist und insbesondere Behindertenwerkstätten diese als Hilfs- und Arbeitsmittel anerkennen sowie in Ihre Fördermaßnahmen integrieren.

Leider ist meine persönliche Erfahrung, dass sich meine Behindertenwerkstatt gegen Fördermaßnahmen zum Einsatz unterstützender Kommunikation ausspricht bzw. keine Maßnahmen ergreift, die diesen positiv beeinflussen. Die einzige Förderung vor Ort in unterstützender Kommunikation geschieht derzeit auf Basis eines von mir geleiteten Privatunterrichts, wenngleich dieser von der Behindertenwerkstatt eher geduldet als wirklich wertgeschätzt wird. Eine aktive Unterstützung im beruflichen Arbeitsalltag sehe ich dort nicht, so ist es z.B. noch keine Selbstverständlichkeit, den Behinderten ihren Sprachcomputer einsatz- und griffbereit zur Verfügung zu stellen. Je nach Grad der Behinderung sind Betroffene oftmals nicht in der Lage diese Handgriffe selbst zu tätigen. Auch scheint die Verwendung von unterstützender Kommunikation eher als störend von den Gruppenleitern angesehen zu werden, so führten auch Hinweise meinerseits auf diese Defizite zu keiner Besserung bzw. wurden als belanglos abgetan.

Mein dortiges Arbeitsverhältnis wird voraussichtlich demnächst beendet. Jetzt mache ich mir Gedanken, wie ich weiterhin direkt oder indirekt meine dortigen Schüler unterstützen kann. Durch meinen monatelangen Unterricht haben viele schon ein individuelles Wortverständnis entwickelt, so dass nun ein komplexerer Wortschatz aufgebaut werden könnte. Leider darf ich dort nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr weiter unterrichten,auch wenn ich dazu bereit wäre.

Mein Anliegen ist es nun herauszufinden, welche Rechte zum Einsatz und zur Förderung von unterstützender Kommunikation in einer Behindertenwerkstatt bestehen und wie diese in der Praxis zu realisieren sind. Oftmals scheitert die Realität der Behindertenwerkstätten an der personellen und räumlichen Ausstattung für Personen mit hohem Unterstützungsbedarf. Auf der anderen Seite, sollte eine Behindertenwerkstätte im Sinne des Erfinders nicht eher einer Förderwerkstätte als einer „Abstellwerkstätte“ entsprechen?

Ich bin über jeden Tipp – insbesondere in Bezug auf Anlaufstellen – dankbar, der mir hilft die gesetzlichen Rechte und Pflichten von Behindertenwerkstätten diesbezüglich zu verstehen und auch im aktuellen Fall den Einsatz und die Förderung von unterstützender Kommunikation zwingend einzufordern. Auch freue ich mich, über mögliche Wege, die mir aufzeigen, wie ich (aufgrund des dortigen Personalmangels) auch nach einer Kündigung den dortigen Unterricht ehrenamtlich weiter führen kann.

Herzlichen Dank im Voraus.

Fikria Aabaz

Rehacare 2014

Messe Düsseldorf

RehaMedia ist in diesem Jahr nicht mit eigenem Stand vor Ort!

Sie finden uns aber an folgenden Ständen unserer Partner:

Jabbla
Halle 5 / Stand F 15
hier präsentieren wir u.a. MyCORE!

Timocco
Halle 3 / Stand E 34

1. Forum UK

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie und ihr Team herzlich zu dem 1. Forum Unterstützte Kommunikation
am 20.09.2014 nach Duisburg ein.
In unserer Gesellschaft leben ungezählte Kinder, Jugendliche, Erwachsene und
alte Menschen die aufgrund unterschiedlichster Ursachen nicht mehr ausreichend
oder gar nicht mit Lautsprache, also sprechend, kommunizieren können.

Auch wenn diese Menschen nicht sprechen können, sie haben viel zu sagen und
mitzuteilen.

Das Zentrum für Unterstützte Kommunikation Moers hat in Zusammenarbeit mit
dem Arbeitskreis Unterstützte Kommunikation in Duisburg sowie den Caritas
Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN) diesen Tag vorbereitet.

Unser Anliegen ist es, mit dem 1. Forum UK einen Beitrag dazu zu leisten, dass
es selbstverständlicher wird, im Kindergarten, in der Schule, am Arbeitsplatz, in
Wohn- und Senioreneinrichtungen oder einfach auf der Straße untereinander mit
Mitteln aus der Unterstützten Kommunikation (Gebärden, elektronische Hilfen,
Symboltafeln, etc.) zu kommunizieren.

Nach den Vorträgen am Vormittag können Sie am Nachmittag zwei Workshops
besuchen. Diese Workshops sind so konzipiert, dass Sie viele Ideen für die
Umsetzung von UK in ihrem Arbeitsalltag (Kita, Schule, Elternhaus, Werkstatt,
Wohneinrichtung…) erhalten und diese auch ausprobieren können.

Wir würden uns freuen, mit Ihnen einen abwechslungsreichen Tag rund um das
Thema (unterstützte) Kommunikation zu erleben.

Mit den besten Wünschen für eine schöne Sommerzeit

(Dr. Barbara Giel, Leitung ZUK Moers)

Zentrum für Unterstützte Kommunikation
Leitung: Dr. Barbara Giel
Goethestr. 16
47441 Moers

Tel.: 02841 988912
Fax: 02841 988944

info@zentrum-fuer-uk.de

Fortbildung Elektronische Kommunikationshilfen…

Fortbildung Elektronische Kommunikationshilfen…

Beschreibung:

Es gibt noch freie Plätze bei der Fortbildung „Elektronische Kommunikationshilfen (KH) im Unterricht Aufbau eines Wortschatzes und kreative Fördermethoden“ in der Akademie in Bad Wildbad vom 29.9. bis 1.10. Der Anmeldeschluss ist bereits der 18.7.. Die Teilnahme ist nur für Lehrerinnen und Lehrer aus Baden-Württemberg möglich.

Weitere Infos: http://lehrerfortbildung-bw.de

Willkommen Talker-Hilfe-UK

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